Fundación Heinz Kühn

Un Mundo - descubra con la Fundación Heinz Kühn

  • Christiane Schnippe
    Christiane Schnippe

    Bali

    Es gibt sie noch, die schönen und sauberen Seiten von Bali: Die Jatiluwih-Reisterrassen (UNESCO-Weltkulturerbe)

     

     

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  • Franziska Broich
    Franziska Broich

    Vietnam

    Noch vor Sonnenaufgang machen sich viele Touristen und Händler auf den Weg zum größten 'Schwimmenden Markt' nahe Can Tho.

     

     

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  • Catiana Krapp
    Catiana Krapp

    Ruanda

    Obststand auf dem riesigen Markt Kimironko in Kigali

     

     

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  • Tobias Schreiner
    Tobias Schreiner

    Kurdistan

    Springbrunnen vor der Zitadelle Erbils, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan Irak. September 2018.

     

     

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  • Johanna Meier
    Johanna Meier

    Sri Lanka

    Volleyball spielende tamilische Jugendliche in Thotalagala im Hochland Sri Lankas. Ihre Eltern arbeiten als Teepflücker auf den umliegenden Plantagen für einen Lohn von gerade mal 3,50 Euro pro Tag.

     

     

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  • Antje Grebing
    Antje Grebing

    Bali

    Manche Wand verwandelt sich zum Protestobjekt.

     

     

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  • Verena Lammert
    Verena Lammert

    Kasachstan

    Beim Winterspaziergang entlang des Nurzhol-Boulevards in der Hauptstadt sieht man viele faszinierende Gebäude. Dies ist der Firmensitz von KazMunayGas.

     

     

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  • Julia Demming
    Julia Demming

    Kolumbien

    Schokolade für den Frieden: Jesús Emilio auf dem Kakaofeld in der Nähe der Friedensgemeinschaft von San José de Apartadó, Antioquia, Kolumbien.

     

     

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Walter Haas  Walter Haas 

 
  geboren am 26. März 1941
  in Solingen
  Familienstand:
  verheiratet, 2 Töchter 

 

1955 bis 1968 Berufsausbildung zum Maschinenschlosser und Tätigkeit als Maschinenschlosser bei der Firma Kronprinz AG in Solingen-Ohligs

1968 bis 1978 Bundesjugendsekretär des Deutschen Gewerkschaftsbundes

1978 bis 1997 Mitglied des Geschäftsführenden DGB Landesbezirksvorstandes NRW

von 1997 bis März 2006 Vorsitzender des DGB-Landesbezirks NRW

weitere Funktionen:
Vorsitzender des DGB-Bildungswerks NRW e.V.;
alternierender Vorsitzender von Arbeit und Leben NRW e .V.;
alternierender Vorsitzender der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz (LVA);
Vorstandsmitglied des Instituts zur Erforschung sozialer Chancen (1SO) Köln, des Instituts für Arbeiterbildung Recklinghausen, des Bundesarbeitsarbeitskreises Arbeit und Leben;
Kuratoriumsmitglied der Sozialakademie Dortmund, der Fern-Uni Hagen, der Akademie Raesfeld, des Instituts für Arbeitswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, der Evangelischen Akademie Mülheim;
Kuratoriumsmitglied der Heinz-Kühn-Stiftung;
Mitglied des Verwaltungsrats des Westdeutschen Rundfunks;
Mitglied des Verwaltungsrats der Westdeutschen Landesbank (WestLB).

Heinrich Meyer  Heinrich Meyer 

 

  geboren 1948 in Scheeßel,
  Kreis Rotenburg/Wümme (Niedersachsen)
 

 

- dort Besuch der Grundschule und des Gymnasiums; Abitur 1966

- Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg bis 1971 Abschluss als Dipl.-Kaufmann

- Vorstand der Stiftung Presse-Haus NRZ

- Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Presse-Haus NRZ

- Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung

- Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinisch-Westfälische Verlagsgesellschaft mbH

- Vorsitzender des Aufsichtsrats der Private Vermögensverwaltung AG

- Vorsitzender des Verwaltungsrats des Versorgungswerk der Presse GmbH

- Vorsitzender des Beirats der Versorgungskasse der Deutschen Presse

- Vorsitzender des Vorstands des Hilfsverein der Deutschen Presse e. V.

- Vorsitzender des Vorstands der Stiftervereinigung der Presse e. V.

- Vorsitzender des Vorstands der Initiative Tageszeitung e. V.

- Vorsitzender des Vorstands des Jiddischen Fördervereins für Sprache und Kultur e. V.

- Mitglied des Vorstands Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen

- Mitglied im Kuratorium des Theodor Wolff-Preises

- Mitglied im Kuratorium der Heinz-Kühn-Stiftung

- Mitglied im Kuratorium der Anneliese Brost-Stiftung

- Mitglied des Vorstands der Isabel und Friedrich Vogel-Stiftung

 

Erik Bettermann  Dr.h.c. Erik Bettermann 

 
  Präsident des
  Gustav-Stresemann-Instituts, Bonn
  geboren am 08.05.1944
  in Lindenthal (Kreis Leipzig) 

 

1950 - 1965 Schulbesuch in Mannheim, Berlin, Köln; Abitur am Albertus-Magnus-Gymnasium, Köln

1965 - 1968 Studium der Philosophie, Pädagogik und Sozialpädagogik an den Universitäten Köln und Bonn sowie an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Köln, daneben: freier journalistischer Mitarbeiter bei Kölner Tageszeitungen und einer evangelischen Kirchenzeitung

1968 - 1969 Gemeinde Rodenkirchen / Kreis Köln: Verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit

1969 - 1970 Deutsche Gesellschaft für internationalen Jugendaustausch: PR-Arbeit

1971 - 1982 Deutscher Bundesjugendring: Pressereferent und Hauptgeschäftsführer

1982 - 1983 Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit: Verantwortlich für deutsch-amerikanische Austauschprogramme

1983 - 1985 Deutscher Bundestag: Leiter des Büros des Vizepräsidenten

1985 - 1991 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD):
                    1985 - 1989 Abteilungsleiter beim Parteivorstand
                    1989 - 1991 Stellvertretender Bundesgeschäftsführer

1992 - 2001 Freie Hansestadt Bremen:
                    1992 - 1995 Staatsrat beim Senator für Bundesangelegenheiten
                    1995 - 2001 Bevollmächtigter für Bundesangelegenheiten, Europa und Entwicklungszusammenarbeit
                    (Mitglied des Senats)

01.10.2001 bis 2013 Deutsche Welle: Intendant
2011 Ehrendoktor des Wartburg College Waverly, IA, USA
seit 2013 Kuratoriumsvorsitzender der Welthungerhilfe

Veröffentlichungen:
Zahlreiche Artikel und Aufsätze zu aktuellen Themen der Bereiche Jugendpolitik, Parteiarbeit, Rolle der Medien

Mitgliedschaften:
Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit Bonn / Paris Center of International Corporation, Bonn Deutsches Poleninstitut 

Barbara Steffens  Barbara Steffens 

 
  Staatsministerin a. D.
  geboren am 24.Januar 1962 in Düsseldorf,
  Familienstand:
  alleinerziehende Mutter von zwei Kindern 

 

1968 bis 1972: Besuch der Grundschule in Kiel und Köln

1981: Abitur in Köln

Ab 1981: Studium in Kunstgeschichte, Politik, Afrikanistik und Romanistik in Trier und Köln

1985 bis 1987: Ausbildung zur biologisch-technischen Assistentin mit Examen

Ab 1987: Chemiestudium in Köln und an der Fachhochschule Niederrhein

Seit 1989: Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

1992 bis 1994: Politische Geschäftsführerin des Landesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW

1994 bis 2000: Sprecherin des Landesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW

1998 bis 2000: Mitglied des Parteirates des Bundesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Von 2000 - 2013 und 2017 - 2018: Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen

Von 2010 - 2017: Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

 

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