Stiftungsfest nach sechs Jahren Pause: Heinz-Kühn-Stiftung bringt Stipendiatinnen und Stipendiaten wieder zusammen
Beim Stiftungsfest im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn trafen sich ehemalige und aktuelle Geförderte zum lebendigen Austausch – mit starken Impulsen zum internationalen Journalismus.
Bonn, 59.08.2025, Gustav-Stresemann-Institut
Die Heinz-Kühn-Stiftung hat eine schöne Tradition wiederbelebt: Nach einer sechsjährigen Pause lud die Stiftung erstmals wieder zu ihrem Stiftungsfest ein – diesmal im Gustav-Stresemann-Institut e. V. in Bonn. Ehemalige und aktuelle Stipendiatinnen und Stipendiaten nutzten die Gelegenheit, alte Verbindungen aufzufrischen, neue Netzwerke zu knüpfen und sich in einem lebendigen Miteinander über Erfahrungen, Entwicklungen und Perspektiven auszutauschen.
Zur Begrüßung sprach Wilfried Klein, geschäftsführender Vorstand des Gustav-Stresemann-Instituts, der die Gäste herzlich willkommen hieß. Anschließend ermunterte Staatssekretär Christian Wiermer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, die Anwesenden, sich ganz im Geiste Heinz Kühns einzumischen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen – ein Auftrag, der die Arbeit der Stiftung bis heute prägt.
Besondere Freude bereitete die Vorstellung von Helene Bubrowski als neuestem Mitglied des Stiftungsvorstands. Mit ihrem Fachwissen und ihren Ideen wird sie die Arbeit der Stiftung in den kommenden Jahren maßgeblich bereichern.
Den inhaltlichen Höhepunkt des Abends bildete ein Impulsvortrag von Manuela Kasper-Claridge, Chefredakteurin der Deutschen Welle. Sie gab tiefgehende Einblicke in die aktuellen Herausforderungen des internationalen Journalismus – von Desinformation bis zum digitalen Wandel – und setzte damit wichtige Impulse für die Gespräche des Abends.
Die Heinz-Kühn-Stiftung dankt allen Mitwirkenden und Gästen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben.
Fotos: Mark Hermenau