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  • Haischutz und illegaler Fischfang in Costa Rica und Ecuador

    Zwei Länder im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Meeresschutz und den sozioökonomischen Interessen der Fischerei.

    Lisa Seemann, Ecuador und Costa Rica
    Haischutz und illegaler Fischfang in Costa Rica und Ecuador
  • Ebola Epidemie in Guinea

    Guinea - das Land, aus dem Patient Null stammt. Mehr als 2.500 Menschen starben dort an dem Ebola-Virus. Wie sieht es zehn Jahre später in dem Land aus? Welche Spuren hat das Virus hinterlassen und welche Lehren wurden daraus gezogen?  

    Thilko Gläßgen, Guinea
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  • Auf den Spuren des Klimawandels

    Die Herausforderungen, vor denen Patagonien und seine Bewohner angesichts des Klimawandels stehen, sind vielfältig und komplex. Wo zeigen sich die Auswirkungen vor Ort und wie reagieren die Menschen darauf? 

    Susanne Hoffmann, Patagonien
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  • Die stille Krise

    Psychische Gesundheitsversorgung in Kenia: Viele Menschen jonglieren mehrere informelle Jobs, soziale Absicherung fehlt oft. Die steigenden Lebenshaltungskosten verschärfen die Lage. Eine Last, die sich auch auf die psychische Gesundheit auswirkt. Dies stößt auf strukturelle Schwierigkeiten - aber auch auf bemerkenswerte Initiativen. 

    Gesa Born , Kenia
    Die stille Krise
  • Hongkong - Wie Demokratie verschwindet

    Wie recherchiert man in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt ist und welche Auswirkungen hat dies auf die Recherche und auf die Menschen vor Ort? 

    Leonard Frick, Hongkong
    Hongkong - Wie Demokratie verschwindet
  • Kakaohandel: Klimawandel als Brandbeschleuniger

    Ghanas Kakaobauern im Zangengriff von Weltmarkt und Klima. Wie fair ist der faire Kakaohandel wirklich und inwiefern profitieren die Menschen vor Ort und wie die Konzerne?

    Stefanie Waldschmidt, Ghana
    Kakaohandel: Klimawandel als Brandbeschleuniger
  • Haischutz und illegaler Fischfang in Costa Rica und Ecuador
  • Ebola Epidemie in Guinea
  • Auf den Spuren des Klimawandels
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Stipendien für junge Journalistinnen und Journalisten

Freier und unabhängiger Journalismus ist das Rückgrat einer lebendigen Demokratie. Deshalb hat die nordrhein-westfälische Landesregierung 1982 die Heinz-Kühn-Stiftung ins Leben gerufen. Mit der Vergabe von Recherche- und Ausbildungsstipendien fördern wir in der Heinz-Kühn-Stiftung die Aus- und Weiterbildung und die interkulturellen Kompetenzen von jungen Journalistinnen und Journalisten aus Nordrhein-Westfalen und Ländern des globalen Südens. Damit eröffnen wir internationale Perspektiven und stärken journalistisches Arbeiten über Grenzen hinweg.

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Sie sind Journalistin oder Journalist, kommen aus Nordrhein-Westfalen und sind unter 35 Jahre alt? Bewerben Sie sich für eine Recherchereise in ein Land Ihrer Wahl! Sie wohnen in Ländern des Globalen Südens, sprechen Deutsch und haben bereits erste journalistische Erfahrungen, die Sie gerne vertiefen möchten? Bewerben Sie sich für einen Stipendienaufenthalt in Nordrhein-Westfalen!

Berichte
Aktuelles

Was sagen unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten?

  • Die Erlebnisse haben mich als Frau, als lateinamerikanische Journalistin und Weltbürgerin verändert. Ich bin unendlich dankbar für alles, was ich in Deutschland, mit den Deutschen und mit so vielen Menschen aus aller Welt gelernt habe.

    Camila de Araujo Pinto
    Camila de Araujo Pinto aus Brasilien
  • Was in Guinea passiert, wissen wir in Deutschland fast überhaupt nicht. Durch die Heinz-Kühn-Stiftung hatte ich die Möglichkeit, die Lebensrealität, Land und Leute kennenzulernen und über vernachlässigte Themen zu berichten.

    Thilko Gläßgen
    Thilko Gläßgen Reise nach Guinea
  • Dieses Stipendium ist ein Segen für alle jungen Journalistinnen und Journalisten! Möge es noch lange existieren.

    Carolyn Ashaba
    Carolyn Ashaba aus Uganda
  • Die Reise hat mir Einblicke ermöglicht, die aus der Ferne unerreichbar sind. Dank der Förderung der Heinz-Kühn-Stiftung konnte ich zu gesellschaftlichen Fragen in ihrer ganzen Vielschichtigkeit recherchieren – eine Erfahrung, die meinen Blick auf globale Zusammenhänge geschärft und meine journalistische Praxis nachhaltig verändert hat.

    Gesa Born
    Gesa Born Reise nach Kenia
  • Ich wollte immer Journalist werden, aber ohne ein Zertifikat in diesem Bereich konnte ich mir kaum vorstellen, erfolgreich zu sein. Dann kam die Gelegenheit für ein Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung und dadurch sind dieser Traum und diese Herausforderung greifbarer geworden.

    Collins Tordzro
    Collins Tordzro aus Ghana

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